Zehn krasse Sätze, um Sozi Rhetorik sofort im Anlauf zu bremsen

Folgend das rhetorische Abwehr-Besteck, das man heute im Alltag braucht. Hier sind 10 knallharte Konter, mit denen Sie sozialistische / kollektivistische Framing-Rhetorik sofort zerlegen, ohne laut zu werden.

1. „Wer ist wir?“

„Wir müssen jetzt solidarisch sein.“
Antwort:
„Wer genau ist wir – und wer entscheidet, was wir zu tun haben?“

➡ Zerstört kollektive Vereinnahmung in einem Satz.


2. „Nach welchem Recht?“

„Der Staat sollte das einfach regeln.“
Antwort:
„Auf welcher gesetzlichen Grundlage – und wo steht das genau?“

➡ Macht moralisches Wunschdenken zu juristischem Offenbarungseid.


3. „Wer zahlt konkret?“

„Das kostet doch nicht viel.“
Antwort:
„Wer zahlt konkret wie viel – und ab wann genau?“

➡ Abstrakte „Kosten“ werden plötzlich schmerzhaft real.


4. „Was passiert, wenn man Nein sagt?“

„Das ist doch selbstverständlich.“
Antwort:
„Und was passiert mit jemandem, der das nicht will?“

➡ Entlarvt jede moralische Pflicht als Zwang.


5. „Ist das freiwillig oder verpflichtend?“

„Alle sollten ihren Beitrag leisten.“
Antwort:
„Freiwillig – oder mit Strafen?“

➡ Trennung von Moral und Gewaltmonopol.


6. „Wer profitiert davon wirklich?“

„Das hilft den Schwächsten.“
Antwort:
„Wer bekommt das Geld am Ende tatsächlich – und wer verwaltet es?“

➡ NGO- und Bürokratie-Umverteilungsmaschinen werden sichtbar.


7. „Wie misst du Erfolg?“

„Das ist ein wichtiges gesellschaftliches Signal.“
Antwort:
„Woran genau erkennst du, dass es funktioniert hat?“

➡ Ideologie ohne KPI implodiert sofort.


8. „Was ist der Exit-Plan?“

„Das ist erstmal eine Übergangslösung.“
Antwort:
„Wann endet sie – und wer entscheidet das?“

➡ Jede Dauermaßnahme beginnt als „vorübergehend“.


9. „Würdest du das auch privat verlangen?“

„Reiche müssen mehr abgeben.“
Antwort:
„Würdest du das auch von deinem Nachbarn verlangen – mit Zwang?“

➡ Moral predigen ist leicht, wenn andere zahlen.


10. „Warum nicht freiwillig testen?“

„Das brauchen wir flächendeckend.“
Antwort:
„Warum fangen wir nicht freiwillig im kleinen Rahmen an?“

➡ Wenn etwas wirklich gut ist, braucht es keinen Zwang.


Diese Sätze wirken deshalb so brutal, weil sie drei Dinge tun:

Sie holen Ideologie aus dem Moralnebel.

Sie zwingen zu Verantwortung & Haftung.

Sie entlarven Kollektivismus als Machttechnik.

christophvongamm

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Dr. Christoph von Gamm ist ein Unternehmer, Investor und Business Angel, der sich an der Schnittstelle von Wirtschaft, Kultur und Technologie engagiert. Er ist CEO und Managing Partner von Cybertrue Capital Partners, einer Firma, die sich mit Investitionen und Deals beschäftigt. Zudem ist er CEO von vonGammCom Global, wo er Beratungs- und Executive-Search-Dienstleistungen im Bereich IT-Outsourcing, große Verträge, Vertriebsführung und umfassende Transformationen anbietet. Seine berufliche Laufbahn umfasst über 20 Jahre globale und pan-europäische Erfahrung, darunter Führungspositionen bei Capgemini Suisse S.A. (2008–2012) und IBM Corporation (1995–2008). Er hat sich als strategisch denkender Führungskraft mit Erfolg bei der Performanceverbesserung großer Organisationen, der Gründung neuer Funktionen und der Pionierarbeit bei globalen Outsourcing-Initiativen etabliert. Sein Schwerpunkt liegt auf der Wertsteigerung durch digitale Transformation und der Nutzung dieser Veränderungen für seine Kunden. Er verfügt über akademische Qualifikationen, darunter einen Doktortitel (Dr. phil.) in interkultureller Wirtschaftswissenschaft von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), einen Diplom-Ingenieur (Dipl.-Ing.) in Elektrotechnik und Informationstechnik von der TU München sowie ein MBA von der Open University Business School, einen Master of Sales Management von der Portsmouth University, sowie Absolvent des Client Executive Programs der INSEAD Fontainebleau.
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