Une Grande Collection des Petites Shitposts

Une Grande Collection des Petites Shitposts

Gesammelte Glossen 2008-2025 

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Une Grande Collection des Petites Shitposts

Von Dr. Christoph von Gamm
Edition Cybertrue, München – 2025

Ein Buch wie ein literarischer Brandsatz mit Fußnote.

Was tun, wenn der Wahnsinn systematisch wird? Wenn Ironie zur letzten Waffe wird? Wenn selbst ein Gedanke um drei Uhr morgens juristisch relevant sein könnte? Christoph von Gamm, Unternehmer, Strategieberater und digitaler Dissident mit Sinn für Stil, versammelt in diesem Band über 50 Glossen, Essays und satirische Miniaturen aus 17 Jahren öffentlichem Denken.

Von Altbauwahn bis Bildungsblase, von Behördenversagen über Netzwerkdurchsetzungsgesetze bis zur letzten Selbstauflösung der Bundesrepublik: Dieses Buch ist kein Manifest – es ist eine Zumutung. Eine notwendige.

Ob er über Staatsanwaltschaften schreibt, die aus Tweets Strafsachen machen, über Zensurgesetze in Uganda und Berlin oder über Donald Trump, den er als „thermisches Störsignal im System“ bezeichnet – von Gamm trifft dort, wo es wehtut. Und manchmal so gut, dass es verboten gehört. Oder doch gelesen werden muss.

„Dieses Buch ist staatszersetzend. Aber vielleicht muss es das sein.“
– Deutschlandradio Kultur (fiktiv, aber treffend)

Für alle, die noch denken, lachen und zweifeln.

Ein Buch für 3 Uhr morgens und 5 Minuten vor dem Hausdurchsuchungsbeschluß.

📚 Autorenprofil: Dr. Christoph von GammChristoph von Gamm, gezeugt im Jahre des Heils 1969, lebt in München – meistens. Der promovierte Ingenieur, Strategieberater und gelegentliche Shitposter arbeitet seit über 25 Jahren an den Schnittstellen zwischen Technologie, Wirtschaft, Sprache und Wahnsinn.

Er studierte in München, Milton Keynes, Portsmouth, Fontainebleau, an der Viadrina und bei Bedarf auch mitten in der Nacht auf Twitter. Beruflich begleitete er Unternehmen von IBM bis Capgemini, bevor er 2012 den Cybertrue-Verlag und seine eigene Firma vonGammCom Global gründete. Inhaltlich reicht sein Revier von Outsourcing über Behördenkritik bis zur Analyse staatlich geförderter Kommunikationsverwirrung.

Sein literarischer Stil kombiniert postbürokratische Melancholie mit galligem Humor und analytischer Klarheit.

„Wenn der Staat zur Karikatur wird, bleibt nur noch die Satire als Ehrenrettung.“

Seine Glossen, Essays und Kommentare wurden auf diversen Plattformen zitiert, geteilt, gefürchtet oder gelöscht – je nach Tageslaune des Algorithmus. Mit dem Buch Une Grande Collection des Petites Shitposts legt er erstmals eine systematisch unsystematische Sammlung seiner besten Sticheleien vor.

Wenn er nicht schreibt, sitzt er mit Hund Lenny, einer Zigarre und einem Glas Rotwein auf dem Balkon. Oder spielt Golf. Oder ist im Wald unterwegs. Und überlegt, ob das jetzt schon wieder justiziabel ist.

 

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